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WACHPOLIZEI

EINSTELLUNGSTEST

 

Effektive Einstellungstest-Vorbereitung, die Spaß macht!

 

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Aufgaben: Überprüfen, anwenden, üben.

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Durch eine sehr gute Vorbereitung steigen die Chancen den Test zu bestehen stark an.

Online & interaktiv

Basiswissen & Fachwissen

Lösungswege & Lernfortschritte

Trainiere für den Wachpolizei Einstellungstest folgende Inhalte

v

Sprache

Deine Fähigkeiten im Bereich der Sprachbeherrschung werden überprüft.

Wissen

Fachwissen, Allgemeinwissen und technisches Wissen werden abgefragt.

Logik

Mathekenntnisse sowie logisches und visuelles Denkvermögen werden getestet.

Konzentration

Konzentration, Reaktion und Erinnerungsvermögen in Stresstests üben.

Tausende zufriedene Kunden!

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Ohne Risiko testen!

 Videos: Verstehen, wiederholen, vertiefen.

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Kurze Lerneinheiten

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Bereite Dich mit Video-Inhalten auf den Wachpolizei Einstellungstest vor

Psychologisches Auswahlverfahren

Überzeuge beim Vorstellungsgespräch und Interview!

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Assessment Center

Übe für Gruppendiskussion, Rollenspiel und Assessment Center!

Sporttest

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 Erfahrungsberichte: Berichten, austauschen, profitieren.

Echte Bewerber berichten von ihren Erfahrungen und den Abläufen beim Wachpolizei Einstellungstest.

Nutze diese wichtigen Tipps und Hinweise für Deinen Einstellungstest!

Echte Bewerber berichten

Insider-Wissen für Dich

Exklusive Community

Nutze unsere Erfahrungsberichte für Deinen Wachpolizei Einstellungstest

Echte Bewerber berichten

Lerne noch vor Deinem Test aus den Erfahrungen anderer Bewerber!

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Vermeide Fehler

Erfahre, warum Bewerber erfolgreich bestanden haben oder eben nicht!

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Nutze das Community-Forum im Mitgliederbereich und unsere Facebook-Gruppen!

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Ohne Risiko testen!

Wachpolizei Online-Testtrainer

Es handelt sich um ein reines Online-Programm. Du bekommst Deine Zugangsdaten per E-Mail.

Ich habe den Computer-Test erfolgreich absolviert und ohne Probleme bestanden. Danke liebes Plakos Team!

Lena

Ich habe mich für den gehobenen Dienst bei der Polizei beworben und durch den Plakos Trainer erfolgreich bestanden.

Marcel

Ich habe den Computer-Test erfolgreich absolviert und ohne Probleme bestanden. Danke liebes Plakos Team!

Lena

Ich habe mich für den gehobenen Dienst bei der Polizei beworben und durch den Plakos Trainer erfolgreich bestanden.

Marcel

Wachpolizei: Die Alternative zur Ausbildung bei der Landespolizei

Die Wachpolizei gehört der deutschen Landespolizei an und unterstützt die Beamten des Polizeivollzugdienstes bei ihren Aufgaben. Bislang wurde die Wachpolizei jedoch nur in einzelnen Bundesländern eingeführt und ist nicht bundesweit tätig. Derzeit gibt es die Wachpolizei in Berlin, Hessen und Sachsen. Der Aufgabenbereich unterscheidet sich je nach Bundesland. Wenn du Wachpolizist werden möchtest, dann findest du nachfolgend Informationen zur Ausbildung sowie zu den Voraussetzungen, die du hierfür erfüllen musst.

Die Aufgaben der Wachpolizei

Der Aufgabenbereich der Wachpolizei ist nicht einheitlich geregelt und wird von den jeweiligen Landesgesetzen festgelegt. Daher bestehen hier durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Zur Hauptaufgabe der Wachpolizei gehören Unterstützungs- und Objektschutzaufgaben. In einigen Bereichen sind die Befugnisse der Wachpolizei denen der Polizeivollzugsbeamten gleichgestellt. Das ist zum Beispiel im Bereich Gefahrenabwehr meist der Fall. Da die Wachpolizisten jedoch keine Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft sind, können sie keine schwerwiegenden strafprozessualen Eingriffe in die Grundrechte der Bürger vornehmen.

Die Aufgaben eines Wachpolizisten im Überblick:

Aufgabenbereich der Wachpolizei Berlin:

In Berlin ist die Wachpolizei für den Objektschutz sowie das Gefangenenwesen zuständig. Dies beinhaltet unter anderem auch die Überführung von Gefangenen.

Aufgabenbereich der Wachpolizei Hessen:

Die Aufgaben der Wachpolizei in Hessen umfassen überwiegend Objektschutzmaßnahmen von gefährdeten Objekten, wie zum Beispiel Synagogen und Konsulaten, sowie die Sicherung von polizeilichen Gebäuden. Des Weiteren unterstützt die Wachpolizei die Polizeivollzugsbeamten bei der Fußstreife, bei der Verkehrsüberwachung, bei Geschwindigkeitskontrollen, der Durchführung von erkennungsdienstlichen Maßnahmen, der Tatortarbeit, der Durchführung von Abschiebungen sowie dem Dienst bei Großveranstaltungen.

Aufgabenbereich der Wachpolizei Sachsen:

Zu den Aufgaben der Wachpolizei Sachsen gehören Objektschutzmaßnamen gefährdeter Einrichtungen sowie die Bewachung von Flüchtlingsunterkünften. Auch bei Abschiebungen kommen die sächsischen Wachpolizisten zum Einsatz.

Wichtig
Die Ausbildung der Wachpolizei ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Für die optimale Vorbereitung auf die Ausbildung zum Wachpolizisten empfehlen wir unseren Online-Kurs!

Die Ausbildung zum Wachpolizisten in Berlin

Wenn du Wachpolizist in Berlin werden möchtest, dann musst du zunächst einen Einstellungstest bestehen, um zur Ausbildung zugelassen werden. Der Einstellungstest besteht aus verschiedenen Bestandteilen, die neben einem Intelligenz- und Deutschtest auch eine Sportprüfung beinhalten. Auf den Einstellungstest folgt zudem ein persönliches Gespräch sowie eine polizeiärztliche Untersuchung.

Die Ausbildung zum Wachpolizisten erfolgt an der Polizeiakademie und dauert 16 Wochen. Neben der theoretischen Unterweisung und der Erarbeitung der notwendigen Gesetzeskenntnisse, erfolgt auch die Ausbildung an der Pistole und Maschinenpistole.

Achtung
Die Bewerbung für die Wachpolizei Berlin erfolgt ausschließlich online. Bewerbungen, die in Papierform eingehen, werden im Einstellungsverfahren nicht mehr berücksichtigt.

Die Ausbildung zum Wachpolizisten in Hessen

Um die Ausbildung zum Wachpolizisten in Hessen absolvieren zu können, musst du dich zunächst mit einem Einstellungstest dafür qualifizieren. Im Rahmen des Auswahlverfahrens musst du eine schriftliche Prüfung ablegen, die einen Intelligenz-, Konzentrations- sowie Rechtschreibtest beinhaltet. Außerdem finden ein persönliches Auswahlgespräch sowie eine polizeiärztliche Untersuchung statt.

Die Ausbildung der Wachpolizei in Hessen dauert ungefähr sechs Monate und ist unterteilt in einen theoretischen Teil, der sich über vier Monate erstreckt, sowie einen vierwöchigen Lehrgang. Die Theorie umfasst außerdem auch 38 Stunden Schießausbildung. Nach der Ausbildung zum Wachpolizisten folgt ein Praktikum in einem Polizeipräsidium.

Die Ausbildung zum Wachpolizisten in Sachsen

Die Ausbildung der Wachpolizei in Sachsen findet am Fortbildungszentrum in Bautzen statt und dauert insgesamt zwölf Wochen. Im Rahmen der Ausbildung werden dir die Kenntnisse und Fertigkeiten des allgemeinen Verwaltungs- und Verfassungsrechts vermittelt. Ebenfalls Bestandteil der Ausbildung ist das präventive und repressive Eingriffsrecht, auch in Bezug auf die Anwendung von Zwangsmitteln. Ebenfalls vermittelt wird den Auszubildenden Kommunikations- und interkulturelle Kompetenz. Zum Abschluss der Ausbildung zum Wachpolizisten musst du eine Prüfung absolvieren. Im Anschluss an die theoretische Ausbildung werden die erlernten Ausbildungsinhalte bei einer dienstlichen Fortbildung vertieft.

Fazit: Bereite dich online auf den Einstellungstest vor

Nicht nur die Ausbildung zum Wachpolizisten erfordert eine gute Vorbereitung, auch bereits der Einstellungstest stellt eine Hürde dar, die mit der richtigen Vorbereitung jedoch mit Leichtigkeit genommen werden kann.

Wachpolizei FAQs

Weitere Antworten zu häufigen Fragen findest Du hier.

Wie bestehe ich den Wachpolizei Einstellungstest?

Egal für welchen Arbeitgeber Du Dich beworben hast, eine entsprechende Vorbereitung ist wichtig um das Auswahlverfahren erfolgreich zu bestehen. Vorbereiten kannst Du Dich optimal mit den Online-Testtrainern von Plakos. Die Testtrainer gibt es für jeden Beruf und Arbeitgeber. Mit entsprechend guter Vorbereitung und einem selbstsicheren Auftreten steht dann dem Bestehen Deines Einstellungstests nichts mehr im Wege.

Wie kann man sich Berufe bei der Polizei vorstellen?

Es gibt die folgenden drei Laufbahnen bei der Polizei: mittlerer Dienst, gehobener Dienst und höherer Dienst. Die Online-Kurse und Bücher von Plakos sind für den mittleren und gehobenen Polizeidienst geeignet.

Laufbahn mittlerer Dienst:

Bei der Laufbahn des mittleren Dienstes handelt es sich um eine Ausbildung zum Polizeibeamten, die in der Regel 2,5 Jahre dauert. Es ist die niedrigste Laufbahn bei der Polizei und der Bundespolizei, bietet aber gleichzeitig auch die größten Aufstiegschancen. Als schulische Voraussetzung wird häufig (nicht in allen Bundesländern) die mittlere Reife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit vorangegangenem (qualifizierenden) Hauptschulabschluss vorausgesetzt. Während der Ausbildung trägt man in der Regel den Rang eines Polizeimeisteranwärters, nach dem Bestehen der Laufbahnprüfung wird man zunächst zu einem Beamten auf Probe ernannt. Als junger Polizeimeister beginnt man seine Karriere häufig bei der Bereitschaftspolizei oder dem Streifendienst in einem Polizeirevier.

Laufbahn Gehobener Dienst:

In den gehobenen Dienst bei der Polizei und der Bundespolizei kann man, ähnlich wie im mittleren Dienst, direkt durch eine Ausbildung einsteigen. Da die Ausbildung aber ein dreijähriges Studium beinhaltet, muss man als Voraussetzung Fachhochschulreife oder Abitur mitbringen. Allerdings stellt man sowohl bei der Bundespolizei als auch bei den Landespolizeien sicher, dass auch Beamte im mittleren Dienst Aufstiegschancen für die höhere Polizeilaufbahn haben. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst beinhaltet allerdings wie bei den Neueinsteigern ein Studium. Mit dem Abschluss des Bachelorstudiums können sich die Polizisten entscheiden, ob sie anschließend bei der Schutz- oder der Kriminalpolizei arbeiten möchten. Wer sich für die Schutzpolizei entscheidet, erhält anschließend den Rang Polizeikommissar, bei der Kriminalpolizei trägt der Rang äquivalent den Namen Kriminalkommissar.

Laufbahn höherer Dienst:

Der höhere Dienst bei der Polizei und der Bundespolizei ist nur durch einen Aufstieg zu erreichen. Es wird keine Ausbildung angeboten, daher bietet die Laufbahn nur Aufstiegschancen für Polizisten im gehobenen Dienst. Der Sprung in die nächsthöhere Polizeilaufbahn umfasst erneut ein zweijähriges Studium. Nach dem Abschluss des Studiums erhält man den Rang eines Polizeirats, es bestehen jedoch noch die Aufstiegsmöglichkeiten zum Polizeioberrat, Polizeidirektor und letztendlich zum leitenden Polizeidirektor. Höherer Dienst bedeutet also, dass man es hier mit den höchsten Positionen innerhalb der Polizei und der Bundespolizei zu tun hat. Als Polizeibeamter im höheren Dienst liegt der Aufgabenschwerpunkt im Bereich der Personalführung und der konzeptionellen Ausrichtung.

Welche Voraussetzungen gibt es für Polizei-Berufe?

Grundsätzlich kannst Du Dir merken, dass die Anforderungen strenger werden, je höher die Position des Berufs ist. Du solltest zudem darauf achten, dass Du die folgenden Kriterien erfüllen kannst:

  • Gute Schulnoten in Deutsch und Englisch
  • Je nach Richtung auch Mathematik von großer Bedeutung
  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Sicheres Auftreten
  • Einwandfreier Leumund
  • Für Beamtenberufe die deutsche Staatsangehörigkeit oder Angehörigkeit eines EU-Staates

Voraussetzung für die Zulassung zu einer Ausbildung oder einem Studium zum Polizeibeamten ist neben den geforderten schulischen Leistungen und Abschlüssen immer auch ein erfolgreich absolvierter Einstellungstest. An dem Auswahlverfahren scheitern jedoch leider die meisten Bewerber. Dabei hat das erfolgreiche Bestehen von Einstellungstest, Assessment Center und Vorstellungsgespräch weniger mit Talent zu tun, als mit einer ausreichenden Vorbereitung und Routine.

Speziell bei Berufen wie der Polizei musst Du zudem darauf achten, dass Du die Altersvorgaben erfüllen kannst. Zusätzlich dazu stellen die Bundespolizei oder Polizei noch weitere Anforderungen im Einstellungsverfahren auf, wie z. B. Sporttest, psychologisches Auswahlverfahren etc.

Gibt es eine Plakos App?

Mit Deinem Online-Testtrainer erhältst Du automatisch Zugang zu der Plakos-App (verfügbar für iOS & Android), die zahlreiche Tests zu allen wichtigen Bereichen enthält. Übrigens sind alle Tests aus dem Mitgliederbereich auch auf dem Smartphone nutzbar. Du benötigst daher nicht zwingend eine App zum Üben.

Warum sollte ich Polizist werden?

Laut einer Schülerumfrage von trendence ist die Polizei als Arbeitgeber bei den Schülern noch beliebter als die Automobilkonzerne und die Medienunternehmen. Für viele Menschen ist ein Job bei der Polizei ein Traumberuf, denn es gibt es viele Gründe für den Werdegang als Polizist:

  • Die Tätigkeiten als Polizist sind sehr abwechslungsreich und vielfältig
  • Hoher Gemeinschaftssinn unter Kollegen
  • Hohe Absicherung durch Pensionen und Heilfürsorge statt Krankenkasse
  • Beamtenstatus ist möglich
  • Sportliche Aktivitäten, sogar während der Arbeitszeiten möglich

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