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Stanford Binet Test und weshalb dieser für Einstellungstests relevant ist

Stanford Binet Test
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Inhaltsverzeichnis

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Was ist der Stanford Binet Test?

Der IQ wird allgemein als die effektivste Methode zur Messung der Intelligenz angesehen und es wird im Internet mit vielen (zum Teil auch minderwertigen) IQ-Tests geworben, aber dieser Stanfort Binet Test gilt als einer der aussagekräftigsten.

Der Psychologe Alfred Binet (1857-1911), vom französischen Erziehungsministerium beauftragt, entwickelte im Jahr 1905 einen Test, bei dem Schüler spezielle Aufgaben lösen mussten. Aus den Ergebnissen entwickelte Binet eine Norm, auf welche der Begriff “Intelligenzquotient” oder “IQ” folgte und dadurch erlangte die Arbeit von Binet ernorme Popularität.

Binet und sein Mitarbeiter Theodore Simon haben eine Reihe von Tests zur Beurteilung der geistigen Fähigkeiten entwickelt und aus ihrer Zusammenarbeit ging die Binet-Simon-Intelligenzskala hervor, der erste anerkannte IQ-Test.

Es folgten viele weitere Überarbeitungen und nach Binets Tod überarbeitete der Psychologe Lewis Terman die Tests von Binet und das Ergebnis erhielt den Namen Stanford-Binet.

Bemerkenswert an der Historie ist die Tatsache, dass Binet der Meinung wa, dass intellektuelles Wachstum ein Prozess über einen längeren Zeitraum sei und seine Studien haben auch belegt, dass der Intellekt formbar ist und durch die Umgebung und durch Training verbessert werden kann.

Kommt der Stanford Binet Test in Einstellungstests vor?

Der Stanford Binet Test besteht aus unterschiedlichen Subtests, die verschiedene kognitive Fähigkeiten wie Denken, Problemlösung und räumliche Visualisierung messen.

All dieses wird heutzutage in zahlreichen Einstellungstest geprüft.

Und die grafischen Aufgaben zum räumlichen Denken haben es meist in sich und stellen viele Bewerber/-innen vor einer großen Herausforderung. Denn in diesem Testabschnitt kommt es nicht auf dein Wissen an, sondern auf deine räumliche Vorstellungskraft und wie gut du abstrakt Denken kannst. 

Es ist also nicht verwunderlich, das in den meisten Bewerbungsverfahren, auch das räumliche Denken der Kandidaten überprüft wird. In der Regel unterteilen sich die Aufgaben im räumlichen Denken Test in zwei Kategorien: dreidimensional (räumliche Wahrnehmung) und zweidimensional (Flächen und Formen). Hier benötigst du neben den räumlichen und abstrakten Denken auch ein gutes Vorstellungsvermögen, um die Aufgaben möglichst fehlerfrei abzuarbeiten.

Mögliche Aufgabenfelder in Einstellungstests

Faltvorlagen

Technisches Verständnis und die Gabe zur räumlichen Vorstellung sind in Faltaufgaben gefragt. Du siehst ein Objekt sozusagen in aufgefalteter Form vor dir abgebildet. Deine Aufgabe besteht darin zu erkennen, welche Form die Faltvorlage hat, wenn alle Seiten richtig positioniert, also zugeklappt werden. Das fängt bei der ausgestanzten und an den Knickkanten perforierten Vorlage für einen Pizzakarton an und kann bis hin zu wirklich komplizierten geometrischen Figuren führen.

Figuren spiegeln und drehen

Wenn wir Figuren drehen, wirken sie oft auf den ersten Blick anders, obwohl der Umriss derselbe ist. Solche Spiegelbilder-Aufgaben löst du, indem du aus einer Reihe von scheinbar identischen Formen diejenige isolierst, die gespiegelt nur der Ausgangsfigur entspricht. Klingt kompliziert? Mit unseren Übungen zum räumlichen Denken fällt es dir in echten Prüfungssituationen zukünftig leichter, die fehlerhafte Spiegelung zu identifizieren.

Flächen zählen

Das Flächen zählen von mehr oder weniger bekannten Körpern bzw. Objekten ist eine beliebte Aufgabe im Test zum visuellen Denken. Wie der Name es schon erahnen lässt, geht es bei dieser Aufgabe darum, die Außenflächen von Körpern zu zählen. Konkret könnte eine Testfrage wie folgt lauten: Gegeben ist zum Beispiel der Buchstabe E in dreidimensionaler Form. Aus wie vielen Flächen setzt sich dieser Körper zusammen?

Figuren zusammensetzen

Beim Figuren zusammensetzen sind meistens geometrische Formen in Fragmente zerteilt. Es ist deine Aufgabe herauszufinden, welche Figur die zusammengesetzten Teilstücke ergeben. Ist es ein Quadrat oder doch das Trapez? Anfangs erscheinen diese Figuren erkennen Tests mit verschiedenen aufgesplitteten Formen der Raumlehre meist noch sehr kompliziert. 

Würfelaufgaben und Würfelnetze

Würfelaufgaben in Einstellungstests sind vielfältig und absolute Klassiker, wenn es darum geht, das räumliche Vorstellungsvermögen von Bewerbern zu testen. Den Würfeltest gibt es in unterschiedlichen Formen, meist aber muss man ein Würfel gedanklich drehen und kippen oder es muss aus einem Würfelnetz ein bestimmter Würfel konstruiert werden.

Kann man diese Tests gut üben?

Ob für den Stanford Binet Test oder für einen Einstellungstest üben: Eine optimale Vorbereitung bietet dir hierzu der Plakos Online Testtrainer.

Hast du noch offene Fragen oder bist Du Dir noch unsicher, unser Online Testtrainer das Richtige für Dich ist? Dann beraten wir Dich gerne ausführlicher. Schick uns dafür einfach eine E-Mail an [email protected].

Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Vorbereitung und der Prüfung.

Dein Plakos Team

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