IQ Test Skala mit Tabelle und Standardabweichung

Geben Sie Ihren (geschätzten) IQ an:





Wie muss man die IQ Werte interpretieren?

Wir haben mal hier einige Skalenklassen gebildet, um die Aussagekraft von den IQ Test Werten zu verdeutlichen. Hier sind die groben Bedeutungen der einzelnen Klassen in Tabellenform:

IQ Wert Bedeutung Prozentanteil
<40 Keine Aussagekraft, da Fragen nicht verstanden. Fremdsprachiger IQ Test?
41 – 70 Weit unterdurchschnittlich – Geistige Behinderung 2,2 %
71 – 79 unterdurchschnittlich 6,7 %
80 – 89 etwas unterdurchschnittlich 16,1 %
90 – 109 Durchschnitt 50 %
110 – 119 hoch 16,1 %
120 – 129 sehr hoch 6,7 %
130 – 159 hochbegabt. Bei Kindern ist eine gesonderte Förderung nötig. 2,2 %
>160 Keine Aussagekraft, da IQ Test Fragen zu einfach.

Was ist ein IQ – Grundlagen zum Intelligenzquotienten

Der Intelligenzquotient (IQ) ist eine Größe zur Bewertung des allgemeinen intellektuellen Leistungsvermögens eines Menschen. Durch einen Test, den sogenannten IQ Test, soll der IQ eines Menschen bestimmt werden. Der IQ hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem vom Alter der Person, Leistung der Testperson und Durchschnittsleistung der anderen Testpersonen. Der durchschnittliche IQ der Bevölkerung wurde auf 100 festgelegt.

IQ Skala mit Standardabweichung

Psychologen, die IQ Tests entwickeln, bedienen sich bei der IQ Ermittlung bestimmten Normen für den Intelligenzquotienten. Eine dieser Normen besagt, dass im Durchschnitt der IQ einen Mittelwert von 100 Punkten hat. Das hat natürlich praktische Gründe, denn so lässt sich die prozentuale Abweichung am einfachsten feststellen. Für die IQ Ermittlung unter bzw. über dem Mittelwert bedient man sich der Gauß-Verteilung (Normalverteilung) aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Als Standardabweichung wird der Wert 15 angenommen. Das bedeutet: Innerhalb der ersten Standardabweichung (100 +- 15) liegen 68% der Testpersonen. Innerhalb der doppelten Standardabweichung, also zwischen 70 und 130 liegen 95,5% Testpersonen und innerhalb der dritten Standardabweichung (also 55 bis 145) sind es bereits 99,7% aller Testpersonen. Somit wird die IQ Skala häufig nur zwischen den Werten 40 und 160 angegeben, was 99,9937 % aller Testpersonen abdeckt. Unter oder über diesen Werten hat der IQ Test an sich praktisch keine Aussagekraft, da die Testperson durch die Fragen entweder unterfordert ist (über 160), oder diese garnicht versteht (unter 40).

Im folgenden haben wir eine IQ Skala grafisch aufbereitet, um nochmal zu verdeutlichen, dass Werte unter 40 oder über 160 keinen Sinn ergeben. Diese IQ-Skala-Tabelle mit den Werten und dem Diagramm bieten wir hier kostenlos zum Download (Excel Datei ca. 10 KB) an.

Berühmte Persönlichkeiten mit einem hohen IQ?

Eine der berühmtesten Personen mit einem wahrscheinlich sehr hohen IQ ist Albert Einstein. Man sagt ihm einen IQ von 160 nach, beweisen kann man es nicht, da er sich nie einem IQ Test unterzogen hat. Weitere Personen sind Stephen W. Hawking (160), Hilary Clinton (140), Bill Gates (160), Madonna (140) und Kasparow (190). Mehr über Hochbegabte und Höchstbegabte

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45 Gedanken zu „IQ Test Skala mit Tabelle und Standardabweichung“

  1. Drei mal über 170… schade keine grundlegende Bewertung möglich; aber Leute… Rechtschreibprüfung ist zwar nicht intelligent aber besser als 90% der Verfasser auf dieser Seite, was sagt uns das!?!

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    • Das untermauert die ohnehin vorliegenden Daten, die darauf hinweisen, dass Legasthenie und Hochbegabung in einem Zusammenhang stehen. Und nachdem den Betroffenen bis heute noch immer viel zu oft eher Blödheit als Begabungsverschiebung unterstellt wird, drücken die sich halt in ganz und gar menschlicher Verunsicherung auf Seiten wie dieser hier herum und hinterlassen eben auch den ein oder anderen Kommentar.

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  2. Hallo ich bin. Lucy. Ich bin neun und komme in die siebte Klasse. Ich habe einen iQ von 148. Ich bin immernoch total unkonzentriert im Unterricht,obwohl ich schon mit 5 eingeschult wurde und zwei Klassen übersprungen habe. Ich finde die Sachen die wir im Unterricht machen wie Dreisatz und Prozente und so weiter in Mathe total langweilig. Ich mache aber auch gerne Sport.Ich spiele Tennis, Volleyball, Fußball, Tischtennis, fahre Ski, Skateboard, Fahrrad, singe und Tanze gerne. Das ist irgendwie ein bisschen viel oder? Übtigens in meinem Zeugnis sind alle 11 Noten 1.
    LG Lucy

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  3. Guten Tag

    Ich bin Männlich 15 Jahre alt und ich fühle mich in der Schule sehr unterfordert, kennt ihr dieses Gefühl auch.
    Denn ich sage euch das ich 8. Klasse bin und ich das alles schon so gut wie kann als der Rest meiner Klasse ich kann schneller lernen, logischer denken und kann auch ziehmlich gut Deutsch ( Englisch kann ich aber nicht so gut ).
    Kennt ihr das wenn man einfach nicht wirklich weiß wo man eigentlich hin gehört.

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  4. Hallo zusammen, noch irgendjemand wie ich der ein IQ von 138 mit 7 hatte? (,mal im ernst da hat meine Lehrerin gesagt das ich eine Klasse überspringen sollte und da war so ein Lehrer und der hat mich so abgefragt und da musste ich so sachen beschreiben und am ende kam heraus das ich in die zweite klasse soll. ich bin jetzt 10 und gehe in die 5te klasse(ich bin kein Kantkind!)

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  5. Hallo alle zusammen,
    ich habe (psychologisch nachweislich) einen Intelligenzquotienten von 138 und bin 11. Mein Problem ist, dass ich es wirklich nicht in meiner Schule aushalte. Wir lernen sehr langweilige Sachen wie Drehspiegelung und so (ich bin in der 6. Klasse, da lernt man bekannterweise solche Sachen). Das wirkliche Problem ist, dass meine Eltern beide einen ziemlich hohen Intelligenzquotienten haben und sie finden, dass ich lernen sollte, mit anderen Leuten klarzukommen, deshalb wollen sie mich nicht auf eine andere Schule schicken und auch nicht eine Klasse bzw. zwei Klassen überspringen lassen. Jetzt stecke ich in der 6. Klasse fest und tue mein Bestes, nicht zu träumen, nicht über Aufgaben für Achtklässler nachzudenken, nicht an mein Programm für den Jugendwettbewerb Informatik zu denken, nicht heimlich unter dem Tisch zu lesen (wenn hier jemand meine Lehrer*innen kennt…) und auch (verdammt nochmal!!!) nicht einzuschlafen. Das alles tue ich eigentlich im Unterricht, wenn ich mich selbst nicht genug konzentriere… Und das ist natürlich falsch! Wie kann man das verhindern? Kann mir hier bitte jemand helfen? Vielen Dank!
    Wenn irgendjemand mich von Quora (das ist eine App) kennt: *Hust hust.* Könnten Sie bitte nicht der Quora-Community sagen, dass ich schon wieder hier bin und Hilfe wegen meinem IQ brauche?

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    • Hallöchen Annabeth,
      ich komme tatsächlich nicht drumherum, dass ich dir schreibe. Zu beginn würde ich gerne den Wind aus den Segeln nehmen und dir direkt sagen, dass ich dir jetzt keinen nachweislichen IQ meinerseits vorlegen kann und ich dir einfach aus Verbundenheit schreibe.

      Ich kenne dein vor einem halben Jahr beschriebenes Problem sehr gut (noch aktuell oder schon dabei, dass du fortschritte machst?).

      Ich denke, dass du meine Antwort nicht mögen wirst, aber mich interessiert, warum du so intensiv in die Richtung arbeitest, dich unbedingt in das von deinen Eltern Geforderte hineinzuzwingen? Ich weiß, die Gewichte der Familie wirken unfassbar stark (vor allem mit 11), aber ich hoffe, dir den Hinblick ermöglichen zu können, in eine andere Richtung zu denken zu wagen. Konkret möchte ich dir sagen, dass ich an deiner Stelle mir Berichte raussuchen würde, was mit Kindern passiert, wenn sie unterfordert sind. Vor allem wie es sich im späteren Leben auswirkt. Das ist nur ein Beispiel, mit dem ich dich in eine Richtung locken möchte. Bereite dich auf sämtliche Fragen vor und diskutiere bis zum umfallen!!! Bis du jeglichen Argumenten das Gewicht nimmst.

      In mir brennt jedoch noch die Frage, welchen IQ deine Eltern haben? Im Grundsatz verstehe ich nicht, wie man einen Menschen ab IQ 130 nicht extra fördert, denn das ist essential für dein späteres und jetziges Wesen. Stell dir vor dich soweit zu reduzieren, weil du dich anpasst, dass du später nur mit wenigen Prozenten durchs Leben gehst, einfach aus der Hinsicht, dass es reicht.

      Ich wünsche dir von Herzen nur das Beste für dich und vor allem für deine Situation! Dass es sich schnell bessert!

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    • Liebe Annabeth,
      es erging mir, als ich in deinem Alter war, sehr ähnlich. Nur, dass ich ich heute fast 60 Jahre alt und heute sehr zufrieden bin.

      Ich habe die Welt und vor allem die Schule(n) und eigentlich alle Menschen gehasst. Mehrfach war war ich kurz davor, mir das Leben zu nehmen, weil ich dachte, dass ich verrückt sei.

      Erst mit Ende 20 habe ich durch einen glücklichen Umstand psychologische Hilfe erhalten und schließlich hat der Satz meines Psychiaters: ‚machen Sie sich keine Sorgen. Sie sind völlig normal, die Anderen sind das Problem!‘ mir wieder etwas Mut gemacht. Aber Vorsicht – viele Ärzte, Psychologen und vermeintliche Helfer haben keine Ahnung, was in uns vorgeht! Diese Menschen sind sehr häufig nur ein Ergebnis unseres gestörten Bildungssystems!

      Du sollst aber wissen, dass es mit mir seither bergauf ging. Er selbst war nämlich einer von uns, der in seiner Jugend auch sehr unter dem Anderssein gelitten hat.

      Ich wusste seither, dass ich zwar anders bin, dass ich aber deutlich mehr kann, als unser Bildundssystem es zulässt.

      Trotzdem habe ich weder Abitur noch ein abgeschlossenes Studium, weil ich mich ausschließlich mit dem beschäftige, was mich wirklich interessierte und sobald mich etwas langweilt, habe ich mir die nächste Herausforderung gesucht.
      Mittlerweile habe ich meinen Frieden mit der Welt und den Menschen gemacht.

      In unserer Gesellschaft ist man leider furchtbar bestraft, wenn man intelligent oder hochbegabt, aber nicht sehr wohlhabend ist. Eine geeignete Schule kostete seinerzeit zwei Monatsgehälter pro Monat und heute ist das nicht viel besser.

      Wie auch immer – Wir müssen zusammenhalten und uns gegenseitig aufbauen!

      Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Beitrag ein wenig Zuversicht für deine Zukunft geben.
      Glaub mir, es ist nicht einfach, aber der Einsatz lohnt sich!
      Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass ich mich damals für das Leben entschieden habe – obwohl es anfangs sehr, sehr anstrengend war.

      Du bist nicht allein,Annebeth! Und wenn Du möchtest, schreibe mir gern. Vielleicht kann ich Dir ja ein paar Tipps geben.
      Du musst ja nicht unbedingt die gleichen Fehler machen, wie ich sie seinerzeit gemacht habe.
      Kopf hoch und nutze deine Gabe!

      Liebe Grüße
      Montgomery

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    • Hey Annabeth,
      Ich bin 12 Jahre alt und habe einen IQ von 135. (In manchen Bereichen bis zu 149) In der 5. Klasse habe ich mich FURCHTBAR gelangweilt. Dann habe ich eine Klasse übersprungen. Ich bin jetzt in der 7. Klasse und habe noch kein einziges Mal für einen Test gelernt und bin mühelos seit Anfang an Klassenbeste. Ich hätte sicher noch eine Klasse überspringen können, oder sogar noch zwei, aber es ist schon jetzt sozial enorm schwierig. Ich habe eine Freundin, die genau den gleichen Intelligenz Quotienten hat wie ich, aber der Rest meiner Freunde ist einfach nett und versteht mich auf intelligenter Ebene absolut nicht. Ich kann dein Problem gut verstehen und möchte dir sagen, dass deine Eltern recht damit haben, dass soziale Kontakte wichtig sind. Trotzdem hast du das Recht gefördert zu werden. Diese kleinen Schulprojekte, die Lehrer einem immer vorschlagen sind auch absolut keine Lösung. Halte durch und versuche dich in deiner Freizeit mit coolen und komplizierten Sachen zu beschäftigen. Vielleicht kannst du dich ja nochmal mit deinen Eltern unterhalten. Ich wünsche dir eine gute Förderung! Liebe Grüsse Ella

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    • Hallo, Annabeth.

      Ich bin ein 12-Jähriger mit einem IQ von 149<
      Ich habe eine ähnliche, aber aus einer anderen Perspektive gestellte Frage.
      Ich kann schon mit 2 Jahren sehr gut Chinesisch lesen und schreiben (meine Muttersprache ist Chinesisch). Ich lese viel – durchschnittlich 6 Stunden am Tag, wie die meisten Leute hier. Ich habe Krieg und Frieden, Der Glöckner von Notre Dame in Paris usw. gelesen, als ich 9 Jahre alt war. Aber ich hatte nie eine wirkliche Begabtenförderung und wusste nie, dass ich als etwas Besonderes angesehen wurde (ich dachte immer, alle anderen seien wie ich). Ich war in keinem Fach sehr gut und hatte keine Lust, mich zu verbessern (außer in Kunst, meinem Lieblingsfach, und da habe ich wirklich nie schlechter als eine 1 abgeschnitten) – meist unter dem Druck meiner Eltern, die mich nicht sehr gut kannten und mich noch als Kind sahen. Mir ist nur aufgefallen, dass ich, wenn ich z.B. während der Hausaufgabenzeit keine HA gemacht habe, das neue Thema immer zuerst verstanden habe und es dann während des Unterrichts im Kopf machen konnte. Dann wurde es populär, "Gang-Aktivitäten" an unserer Schule zu haben, und jeder um mich herum war damit beschäftigt, herauszufinden, wer für die anderen Gangs verantwortlich war, usw.
      Der klügste Kerl in meiner Klasse (der Unterstufensprecher), vielleicht der klügste Kerl in der Klasse, der wahrscheinlich einen IQ von 157< hatte, erriet ein paar Hochstapler und hatte sehr gutes deduktives Denken und Intuition. Ich kam dazu und merkte, dass ich gar nicht so weit hinter dem klügsten Kerl lag, während die anderen weit hinter uns waren. In der Zwischenzeit sprechen meine Freunde und ich, die mit mir über das Jahr 2030 hinaus Geschäfte machen wollen, über IQ-Tests und deren Bedeutung.
      Ja, irgendwann kam ich auf die Idee, einen IQ-Test zu machen und kam zu diesem Ergebnis.
      Nachdem ich darüber nachgedacht habe, glaube ich nicht, dass der IQ wirklich so wichtig ist. Leben Sie Ihr Leben so, wie Sie es wollen! Folgen Sie Ihren Träumen! Das ist meine eigene Regel und ich habe mich daran gehalten.
      Hier ist eine mögliche Lösung für dein Problem: Wenn du es bis zur 8. Klasse schaffst, kannst du mehr Zeit mit deinen Hobbys verbringen und damit, was du in den nächsten 5-10 Jahren erreichen willst. Ich bin gerade dabei, mit meinen Freunden ein Videospiel, eine Website und eine App zu programmieren, und wir haben gerade viele Chancen!" .
      Ich hoffe, meine Tipps helfen dir und dass es dir gut geht :D.

      Antworten
      • Lieber Gavin, deine mutmachende Antwort hat zwar einen anderen Adressat, jedoch interessiert es mich sehr, welche Frage aus einer anderen Perspektive du denn gemeint hast? Ich las den Text jetzt drei mal und ich lese deinen Werdegang und den Ausgangspunkt durch praktisches Handeln im späteren Verlauf und deren positive Wirkung auf deine Persönlichkeit (Super Tipp im Übrigen, wirklich!) aber es stört mich leider, dass ich selber nicht auf die von dir gemeinte Frage komme.

        Liebe Grüße

        Simone

        Antworten
        • Liebe Simone

          Die Frage von Gavin war, liegt es am IQ Test oder am allgemeinen und Guten Durchkommen.

          liebe Grüsse AlterNat

          Antworten
    • Soviele Antworten, wenn es darum geht viel zu wissen. Ich weiss leider nicht wie hoch mein IQ ist, nach etlichen psychiatrischen Behandlungen und Sublimierung mit chemischen Mitteln, dürfte mein Hirn jetzt etwas verbrannt sein. Tatsache ist, dass die Schule, wie wir sie kennen, völliger Mist ist. Ich kenne das herum Hirnen während der Schulstunde, meine Lösung war Freundschaftsbändeli zu knüpfen. Ab der 6. Klasse hat es dann etwas angezogen mit Französisch, sodass ich das erste mal zuhause etwas machen musste, dann in der Sekundar (Voci und so…). Der ganze Quatsch von warten auf Informationen während diesen 9 Jahren, liess mich so verkümmern, dass ich keine Parallele mehr zeichnen konnte (an der Gymiprüfung), ich nahm die Ecaire und den Massstab, verschob die Parallele und kennzeichnete sie mit Parallele. Ich hatte nicht einmal einen Zirkel, jedoch wurde der Weg verlangt… also 3.5 Abschreiber… danach KV auf Bank, Wertschriftenhandel Karriere mit Aussicht auf 45’000 Brutto im Monat… Militär und wieder Abschreiber… seit da in psychiatrischer Behandlung. Ich war mit 6 im Kindergarten und dachte, kann doch nicht sein, gehen wir in die Schule. Dann, nach einem halben Jahr warten auf Input habe ich der Schullehrerin die Schachtel hingeschmissen, ging auf das Gireizli und heulte den ganzen weiteren Tag.

      Eine Schule sollte jedes einzelne Kind ab deren Reizpunkt zur Förderung abholen und da ansetzen. Ich habe aus einem Selbstlehrbuch zur Informatik im Verhältnis (Dauer 1 Stunde) mehr gelernt als in den 9 Jahren, in denen ich etwas Arithmetik, Geometrie und so gelernt habe, was eigentlich nicht länger als ein Jahr hätte dauern dürfen, bei meinem Drang und Verlangen nach Input.

      Stattdessen muss man 9 Jahre dasitzen und wenn man so ein Verlangen nach Bildung hat wie ich es hatte, ist das mehr warten als was anderes. Danach? Nichts. Umsehen nach neuem Wissen.

      Die Wirtschaft sollte sich so umsehen, nach ihren Fachspezialisten, und dafür Sorgen, dass jedes Kind spezifisch da abgeholt wird wo es ist. Sehr viel Potenzial geht verloren in diesen Jahren, bei unserem System. Bei vielen Kameraden ist richtig Masse abgefallen. Sehr schade eigentlich.

      Also hier, wo es um Intelligenz geht, melden sich sehr viele Leute. Aber mal ändern und da ansetzen wo sich das Kind wirklich ohne Verlust entwickeln kann, Fehlanzeige. Es wird ein System eingehämmert, kein Wunder, dass Grosse Namen in ihrer Anzahl schon lange her sind.

      Antworten
    • Hallo zusammen, noch irgendjemand wie ich der ein IQ von 138 mit 7 hatte? (,mal im ernst da hat meine Lehrerin gesagt das ich eine Klasse überspringen sollte und da war so ein Lehrer und der hat mich so abgefragt und da musste ich so sachen beschreiben und am ende kam heraus das ich in die zweite klasse soll. ich bin jetzt 10 und gehe in die 5te klasse(ich bin kein Kantkind!)

      Antworten
    • Sei gegrüßt und bleib entspannt, alles wird gut!
      Bei der sprachlichen, schmierte ich total ab, Legasthenie (Sprachen lernen läuft super -inzwischen sind es 12- aber schreiben ist immer noch ein Horrorszenario! Bei der interpersonellen, naja, Normalos können schon echt Nerven ! Ich wurde, ziemlich spät, als Hochbegabt und legasteniker erkannt. Alle anderen Bereiche, liegen bei 150 +/- 10. Zum Punkt: Ich merkte schnell wie sehr ich, mich langweilte und beschloss etwas zu ändern, auch auf Anraten meines Großvaters. Er sagte anfangs: Wenn du nicht schreiben kannst, nimmt dir einen Duden und lerne es auswendig! Also setzte ich es um, obwohl mir die Worte, welche ich schrieb, unlogisch vorkamen. Daraus resultierend, entwickelte sich bei mir, ein Leitsatz:

      „Finde etwas, wo du nicht so gut bist und lerne es, mittels deiner anderen Fähigkeiten“

      Ich lernte zu schreiben und richtig zu lesen. Dadurch eröffneten sich ganz neue Möglichkeiten!

      Ich lernte zu spiegeln und Empathie zu verstehen. Dadurch konnte ich mich mit den “ Normalos “ verständigen.

      Was ich dir damit sagen Möchte? :
      Es bringt, dir nichts, ein Überflieger zu sein. Du verpasst soviel, wenn du Klassen überspringst. Du musst lernen, wie Menschen funktionieren und zwar psychologisch, damit du mit ihnen interagieren kannst! Es bringt dir nichts wenn du allein in deiner Welt sitzt oder in deinem Labor.
      Du hast die Gabe, ganz nebenbei, alles zu werden/machen was du willst, ob als Hobby oder um die Welt zu verändern.

      Ich bin vor ein paar Tagen, 35 Jahre alt geworden, meine Eltern sind verstorben, Geschwister habe ich keine. Vor 2 Tagen, habe ich meine 4te Firma verkauft, vor 5 Jahren meine 3te, vor 12 meine 2te und vor 17 Jahren meine erste. Ich habe 132 Patente angemeldet, vergebe Lizenzen usw.! Um finanzielle Dinge, brauchte ich mir schon nach der ersten Runde, keine Gedanken mehr machen….

      Doch vor einiger Zeit, kam mir der Gedanke: Was hat es alles gebracht?

      Sei frei und kreativ, lerne was du nicht kannst, gib deine Gabe frühzeitig und so häufig wie möglich weiter, sei besser als deine Eltern!

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    • Hallo Annabeth, ich heisse Greg und bin 8 Jahre alt.
      Ich hatte mit 6 (Die erste Klasse in der Schweiz) einen Iq Test und jetzt weiss ich dass ich einen Iq von 158 < habe.
      Ich hatte in der zweiten in etwa das gleiche Gefühl wie du aber irgendwann hatte ich einen kompletten Ausraster. Danach durfte ich zwei Klassen überspringen. Jetzt muss ich mich zwar oft mit viel älteren Schülern in Sport auseinander setzen, aber es ist jetzt nicht mehr so belastend wie früher. Ich habe jetzt auch einen Schweizer Mathewettbewerb mit 40000 Schülern gewonnen (zusammen mit 13 anderen) und im Check hatte ich in jedem Test 1000 Punkte (Die Maximale Punktzahl). Dass hatte in der gesamten Schweiz nur noch ein anderer Schüler. Also weiss ich wie es ist. Ich habe auch einen sehr guten Freund. Er versteht mich oft nicht, aber er ist nett und haltet immer zu mir. Geh vielleicht mal aufs Internet und schau dir Videos mit Tipps an. Beim Freunde suchen würde ich mich auch nicht immer mit dem coolsten oder dem schlausten anfreunden, sondern einen Freund suchen der wirklich zu dir haltet (Diese Tips habe ich von meinem grossen Bruder der 17 ist und ziemlich das gleiche Problem wie ich hatte).
      Ich wünsch dir noch viel Spass und Erfolg.
      LG Greg

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