Eignungstest Erzieherin / Erzieher 2022 Online Testtrainer

Vorbereitung für den Eignungstest Erzieherin / Erzieher – interaktive Übungsaufgaben zu Sprache, Mathe, Allgemeinwissen und Konzentration
APP und ONLINE-Zugang mit Zugriff auf alle Aufgaben und Übungen mit Lösungen, sowie Videos und Erfahrungsberichte
Ausbildung oder Berufseinstieg – Der Testtrainer ist für alle Arten von Einstellungstests geeignet, sowohl für Fach- als auch für Führungskräfte
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39,00  inkl. MwSt.

ISBN: 9783985256785
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Beschreibung

Jetzt richtig für den Eignungstest Erzieherin / Erzieher üben: Das Online-Testtrainer-Komplettpaket von Plakos bietet Dir die perfekte Vorbereitung für Deinen Eignungstest als Erzieherin bzw. ErzieherWir helfen Dir, Deine Nervosität zu besiegen und ermöglichen Dir, mit einem sicheren Gefühl in Deinen Eignungstest zu gehen!

 

Was ist in dem Paket enthalten?

  • Aufgaben aus den allgemeinen Bereichen Konzentration, Allgemeinwissen, Mathe & Sprache
  • Berufsspezifisches Fachwissen
  • Adaptives Lernen durch den Einsatz von KI
  • Zugriff auf unsere Online-Lernplattform, die Plakos App & unser digitales Übungsbuch

 

Kursinhalt

  • Merkfähigkeit
  • Wissen
  • Konzentration
  • Zahlenverständnis
  • Logik und Mathe
  • Sprache
  • Vorstellungsgespräch
  • Zertifikat

 

 

Erzieherinnen und Erzieher betreuen und fördern Kinder und Jugendliche. Sie sind vor allem in der vorschulischen Erziehung, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Heimerziehung tätig. Erzieherinnen und Erzieher werden, genau wie Lehrer, oft mit Gärtnern verglichen. Ihre Aufgabe ist es, das Wachsende zu hüten und zu pflegen. Dieser Vorgang darf durch äußere Eingriffe nicht zerstört werden. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zur Ausbildung als Erzieherin oder Erzieher.

 

Ist Erzieherin oder Erzieher das Richtige für mich?

 

Als einer der wichtigsten Vertreter von Kinderinteressenverbänden gilt heute der polnische Arzt, Schriftsteller und Pädagoge Janusz Korczak. Auf die Frage: „Wer kann Erzieher werden?“, antwortete Korczak einmal: „Alle Tränen sind salzig, wer das begreift, kann Kinder erziehen, wer das nicht begreift, kann sie nicht erziehen.“ Das macht die wichtigste Eigenschaft von Erzieherinnen und Erziehern deutlich: Sie müssen die Kinder achten und das Kind in sich selbst lebendig halten und sich durch unsere Erwachsenenrollen nicht verstellen. In unserem Selbsttest kann jeder für sich prüfen, ob man die nötigen Sozialkompetenzen für diesen Beruf mitbringt. Sehr einfach lässt sich diese Frage aber auch mit einem Praktikum in einer Kindertageseinrichtung in Eurer Nähe beantworten.

 

Welchen Abschluss braucht man für die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher?

 

Die Berufsschulen setzen meist die Mittlere Reife für eine Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher voraus, dies kann aber von Bundesland zu Bundesland anders geregelt sein. Wer die Hochschulreife (Abitur) in der Tasche hat, hat die Möglichkeit, die Ausbildung zu verkürzen bzw. ein Lehrjahr zu überspringen.

 

Welche Fächer sind wichtig?

 

Ähnlich wie bei der Kinderpflegerin und dem Kinderpfleger sind für die Erzieherinnen und Erzieher schulische Noten nicht so relevant wie besondere Leistungen in den Fächern Kunst, Musik und Biologie. Denn zusammen mit den Kindern wird im Berufsalltag gerne gebastelt, gemalt, gesungen und musiziert. Kinder interessieren sich ganz besonders für die Natur, deshalb sollte man ihnen viel über die Tier- und Pflanzenwelt erzählen können. Konntet ihr einen der beliebten Ausbildungsplätze ergattern, werden während der Ausbildung Themenbereiche wie frühkindliche Elementarbildung vermittelt.

 

Aufgaben von Erziehern im Detail

 

Erzieherinnen und Erzieher beobachten das Verhalten und Befinden der Kinder, die sie fördern und betreuen, analysieren die Ergebnisse nach pädagogischen Grundsätzen und beurteilen z.B. Entwicklungsstand, Motivation oder Sozialverhalten. Auf dieser Grundlage erstellen sie langfristige Erziehungspläne und bereiten Aktivitäten sowie pädagogische Maßnahmen vor, die z.B. soziales Verhalten oder die individuelle Entwicklung unterstützen. Sie fördern die körperliche und geistige Entwicklung der Betreuten, indem sie diese zu kreativer – z.B. musisch-künstlerischer – Betätigung sowie zu freiem oder gelenktem Spielen anregen.

 

Weiterhin dokumentieren sie Maßnahmen und deren Ergebnisse, führen Gespräche, unterstützen und beraten bei schulischen Aufgaben und privaten Problemen. Darüber hinaus bereiten sie Speisen zu, behandeln leichte Erkrankungen und Verletzungen und leiten zu Körperpflege- und Hygienemaßnahmen an. Erzieherinnen und Erzieher reflektieren die erzieherische Arbeit im Team, gegebenenfalls auch zusammen mit Vorgesetzten oder Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie, und arbeiten mit anderen sozialpädagogischen Fachkräften zusammen. Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen diesen informierend und beratend zur Seite.

 

Wo werden Erzieherinnen und Erzieher gesucht?

 

Sie arbeiten hauptsächlich in Kinderbetreuungseinrichtungen, z.B. in kommunalen und kirchlichen Kindergärten, Kinderkrippen, Schul- und Betriebskindergärten sowie Horten oder Heimen für Kinder und Jugendliche. Sie sind auch in Erziehungs- oder Jugendwohnheimen, Jugendzentren, Familien- oder Suchtberatungsstellen, Tagesstätten, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, oder in ambulanten sozialen Diensten tätig. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Kinderkliniken, kirchlich-religiöse Einrichtungen der Kinderbetreuung, Grund- und Sonderschulen oder Internate, Jugendorganisationen und Interessenvertretungen sowie Erholungs- und Ferienheime. Die Arbeitsfelder der Erzieherinnen und Erzieher sind somit vielfältig. Sie sind vor allem in folgenden staatlichen Kindertageseinrichtungen:

 

  • Krippen
  • Kindergärten und Kinderhorten
  • Heimen für Kinder und Menschen mit Behinderung
  • Ganztagesschulen
  • Privathaushalten
  • Freizeitparks und Ferienhotels
  • Kinderkrankenhäusern und -kliniken

 

Ausbildungsinhalte

 

Während der Aus- bzw. Weiterbildung werden z.B. auch folgende allgemein bildende Fächer unterrichtet:

 

  • Deutsch/Kommunikation
  • Sozialkunde
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Religionslehre/Religionspädagogik

 

Gehalt von Erzieherinnen und Erziehern

 

Die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher findet regulär in schulischer Form statt und wird daher nicht vergütet. Nach der Ausbildung wird das Einkommen von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Wie diese aussehen, und mit welchen Gehaltsvorstellungen Du in eine Tätigkeit im erzieherischen Bereich gehen kannst, erfährst Du jetzt. Die unten genannten Zahlen dienen der Orientierung und geben kein Anspruchsrecht.

 

Gehalt während der Ausbildung
Bei der Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher handelt es sich i.d.R. um eine schulische Aus- bzw. Weiterbildung und wird daher nicht vergütet. In Praktikumsphasen bekommen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher eine Vergütung. Bei einer berufsbegleitenden Form der Ausbildung wird von der Ausbildungseinrichtung während der gesamten Ausbildungszeit eine Vergütung gezahlt.

 

Das für die staatliche Anerkennung zu absolvierende Berufspraktikum wird ebenfalls bezahlt und beträgt laut Tarifvertrag für Praktikantinnen und Praktikanten des öffentlichen Dienstes (TVPöD) € 1.652,02 brutto im Monat.

 

Finanzielle Unterstützung während der schulischen Ausbildung bietet die Förderung nach dem Bundesausbildungsgesetz (BAföG).

 

Unter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Erziehungsweiterbildungen können nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs BAföG) unterstützt werden. Informationen dazu gibt es jeweils beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Gehalt nach der Ausbildung
Der Verdienst von ausgebildeten Erziehern liegt gemäß Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) zwischen € 2.932 und € 3.980 brutto im Monat.

 

Schaut man sich den Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit an, sind jedoch Unterschiede in den Gehältern zu erkennen. Laut den Angaben liegt das mittlere Einkommen (Median) für Berufe in der Kinderbetreuung und –Erziehung mit fachlich ausgerichteten Tätigkeiten bei € 3.903 brutto im Monat. Aufgrund gewisser Faktoren wie das Bundesland, die Aus- und Weiterbildung, die Berufserfahrung und die Anforderungen an die Tätigkeit kann das Gehalt jedoch geringer oder höher ausfallen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Verdienst dieser Berufsgruppe bei bis zu € 3.402 brutto und im restlichen Osten Deutschlands zwischen € 3.402 und € 3.587 brutto. Berufstätige dieser Gruppe verdienen im restlichen Bundesgebiet ungefähr € 3.773 und € 4.144 brutto.

 

Gehalt mit verbesserter Qualifikation
Wem die bereits genannten Gehaltsaussichten nicht reichen oder wer langfristig mehr Verantwortung übernehmen möchte, sollte über eine Aufstiegsweiterbildung nachdenken. Eine Weiterbildung als Fachwirt/in für Erziehungswesen oder als Motopäde/in macht den Weg in eine Laufbahn in einer Führungsposition frei. Entsprechend steigt das Gehalt. So können Fachwirte im Erziehungswesen nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) zwischen € 3.476 und € 4.400 brutto im Monat verdienen.

 

Auch ein Studium in den Fächern Erziehungs- und Bildungswissenschaft oder Soziale Arbeit können die beruflichen Chancen und die Aussicht auf ein höheres Gehalt verbessern.

 

Warum gehen Erzieherinnen und Erzieher streiken?

 

Die Gründe für einen Streik der Erzieherinnen und Erzieher sind vielfältig. Erzieherinnen und Erzieher gehen nicht nur für eine bessere Bezahlung streiken. Häufig ist es der Personalschlüssel (auch Betreuungsschlüssel genannt), welcher zur Überbelastung führt und für Unmut unter den Erzieherinnen und Erziehern sorgt. Der Betreuungsschlüssel ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Während in Baden-Württemberg eine Vollzeitkraft mit 3,0 Kleinkindern oder 7 Kindern zwischen 3 und 8 Jahren gerechnet wird, sind es in Mecklenburg-Vorpommern 6 Kleinkinder (bis 3 Jahre) je Vollzeitkraft oder 15 Kinder im Alter von 3–6 Jahren je Vollzeitkraft. Klar, dass solche Unterschiede bei den Erzieherinnen und Erziehern, vor allem in den ostdeutschen Ländern, für Unmut sorgen.

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