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Einstellungstest Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) 2022 Vorbereitung

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Für den Einstellungstest Zahnmedizinische Fachangestellte üben: Das Einstellungstest Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) Online-Testtrainer Komplettpaket bietet Dir die perfekte Vorbereitung auf den Einstellungstest und hilft Dir Deine Nervosität zu besiegen.

Was ist in dem Paket enthalten?

  • Aufgaben aus den allgemeinen Bereichen Konzentration, Wissen, Logik & Sprache
  • Berufsspezifische Aufgaben und Fachwissen
  • Fachwissen zum Gesundheitssektor
  • Zugriff auf unsere Online-Lernplattform und die Plakos App

 

Kursinhalt

  • Wissen
  • Merkfähigkeit
  • Konzentration
  • Logik und Mathe
  • Sprache
  • Zertifikat

 

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r - Ausbildung, Eignungstest und Gehalt

Die zahnmedizinischen Fachangestellten sind so etwas wie die guten Seelen in jeder Zahnarztpraxis. Sie gelten als die ersten Ansprechpartner für Patienten und kümmern sich unter anderem um die Terminvergabe, den Empfang, die Betreuung aber auch um Themen wie Prophylaxe. Darüber bereiten zahnmedizinische Fachangestellte die Behandlungen vor und assistieren den Zahnärzten bei Bedarf im Anschluss.

Die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten erfolgt in dualer Form. Die Lehrlinge verbringen den einen Teil der Ausbildungszeit mit theoretischen Inhalten in der Berufsschule, während die praktische Ausbildung in einer Zahnarztpraxis erfolgt. Letztere ist der Arbeitgeber der Auszubildenden und damit auch die Stelle, bei der sich Interessenten bewerben sollten.

Wer sich für eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten interessiert, darf zunächst einmal keine Scheu vor menschlichem Kontakt und Bakterien haben. Auch der Anblick von Blut sollte kein Problem darstellen, auch wenn Zahnbehandlungen in der Regel nicht so oft zu blutigen Angelegenheiten werden. Neben kommunikativen Fähigkeiten bevorzugen viele Ausbildungspraxen zudem Bewerber mit guten Kenntnissen in Deutsch, Mathe und Biologie. Rein rechtlich gibt es dagegen keine Vorgaben, allerdings werden vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss beziehungsweise Realschulabschluss eingestellt. Wichtig ist allerdings, dass Lehrlinge vor der Ausbildung eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung ablegen. Bei Auszubildenden, die noch nicht volljährig sind, wird zudem ein Gesundheitszeugnis vorausgesetzt. Hier bei uns können Sie einen unverbindlichen Eignungstest als Selbsttest durchführen und sich so auf das Auswahlverfahren vorbereiten.

Was machen zahnmedizinische Fachangestellte?

Die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten dauert in der Regel drei Jahre. Typisch ist dabei in der Praxis eine Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche, wobei aufgrund von Bereitschaft auch ein Wochenenddienst möglich ist. In der Ausbildung lernen die Azubis alles rund um die Behandlung von Patienten. Dies beinhaltet unter anderem das Anfertigen von Röntgenbildern, das Durchführen von Hygienemaßnahmen, die Betreuung vor und nach der Behandlung sowie alles rund um das Thema Prophylaxe. Nicht zu unterschätzen ist auch der organisatorische Bestandteil der Ausbildung. Zahnmedizinische Fachangestellte kümmern sich in den Praxen auch um die Abrechnungen, die Terminplanung sowie die generellen Abläufe. All diese Inhalte nehmen daher auch einen großen Teil in der Ausbildung ein.

Möglichkeiten nach dem Abschluss der Ausbildung

Nach dem Ausbildungsende arbeiten zahnmedizinische Fachangestellte typischerweise in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen und kieferchirurgischen Praxen oder in Zahnkliniken. Mitunter kommen auch Hochschulinstitute für Zahnkunde oder Gesundheitsämter infrage. Wer nach seiner Ausbildung beruflich weiterkommen und vielleicht sogar in eine Führungsposition rutschen möchte, findet in der/dem Zahnmedizinische/r Fachassistent/in oder Zahnmedizinische/r Verwaltungsassistent/in gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus ist die Ausbildung eine gute Möglichkeit, um im Anschluss selbst Zahnarzt zu werden. Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin. Mitunter lässt sich ein solches Studium auch ohne Abitur aufnehmen. Alternativ zum Studium der Zahnmedizin können ausgebildete zahnmedizinische Fachangestellte auch Dentalhygiene studieren. Hierbei handelt es sich um einen Bachelorstudiengang, der in der Regel zwischen sechs und acht Semester dauert.

Aufgaben und Ausbildung von Zahnmedizinischen Fachangestellten

Ein Zahnarzthelfer/eine Zahnarzthelferin arbeitet in einer Zahnarztpraxis oder Zahnklinik. Die alternative Bezeichnung für diesen anerkannten Ausbildungsberuf lautet Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r. Zahnarzthelfer/innen assistieren dem Zahnarzt vor, während und nach der Behandlung. Sie organisieren den Alltag in der Praxis und kümmern sich um die Patienten. Auch kaufmännische Tätigkeiten wie das Anfertigen von Abrechnungen oder das Erledigen des Schriftverkehrs fallen in den Aufgabenbereich des Zahnarzthelfers/der Zahnarzthelferin. Das unbedingte Einhalten der Hygienevorschriften und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Patienten sind Voraussetzung für diesen Beruf.

Ein Zahnarzthelfer/eine Zahnarzthelferin hat in erster Linie die Aufgabe, dem Zahnarzt in der Praxis oder in der Klinik zu assistieren. Dabei reichen sie ihm beispielsweise die notwendigen Instrumente, reinigen und desinfizieren diese, saugen den Speichel ab und führen Zahnreinigungen durch. Auch das Empfangen und Betreuen der Patienten vor und nach der Behandlung gehört zu den Tätigkeiten des Zahnarzthelfers/der Zahnarzthelferin im Praxisalltag. Das Anfertigen von Röntgenaufnahmen oder das Ausführen bestimmter Laborarbeiten ebenso wie das Vorbereiten und Nachbereiten des Behandlungszimmers ist ebenfalls Aufgabe des/der zahnmedizinischen Fachangestellten. Schließlich führt er/sie auch Verwaltungstätigkeiten wie beispielsweise das Führen der Patientenakten, das Vereinbaren der Termine und das Erledigen des Schriftverkehrs durch.

Verwandte Berufe

 

Gehalt - Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

Das Gehalt von Zahnmedizinischen Fachangestellten ist in und nach der Ausbildung von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig. Tarifliche Regelungen und Gehaltsstatistiken geben erste Einblicke in die finanziellen Perspektiven dieses Berufes. Wir informieren Dich über mögliche Gehälter während der Ausbildung und danach. Die Zahlen dienen jedoch lediglich der Orientierung und geben kein Anspruchsrecht.

Gehalt während der Ausbildung

Während der Ausbildung erhalten angehende Zahnmedizinische Fachangestellte eine monatliche Vergütung vom Ausbildungsbetrieb. Faktoren wie eine mögliche Tarifgebundenheit des Betriebes und die Region beeinflussen die Höhe der Vergütung. Bezahlt der Betrieb nicht nach Tarif, muss er laut Berufsbildungsgesetz ein angemessenes Gehalt zahlen. Tarifliche Regelungen dienen dann zur Orientierung. Gemäß den Tarifinformationen des Bundes und der Länder staffelt sich die monatliche Vergütung für Zahnarztpraxen wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 820 brutto
  2. Ausbildungsjahr: € 650 bis € 870 brutto
  3. Ausbildungsjahr: € 700 bis € 920 brutto

 

Finanzielle Förderung während der Ausbildung bietet die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Informationen dazu können von der Bundesagentur für Arbeit eingeholt werden.

Gehalt nach der Ausbildung

Mit erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung steigt natürlich das Einkommen. Der Verantwortungsbereich wächst und Angestellte üben Aufgaben selbstständig aus. Die beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung beträgt laut Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration monatlich € 1.885 bis € 2.475 brutto. Gemäß Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit lassen sich regionale Unterschiede im Gehalt erkennen. Für Zahnmedizinische Fachangestellte mit fachlich ausgerichteten Tätigkeiten liegt das mittlere Einkommen (Median) in Deutschland bei € 1.892 brutto im Monat. Durch Faktoren wie die Aus- und Weiterbildung, tarifliche Regelungen und die Berufserfahrung kann das tatsächliche Gehalt jedoch unter oder über dem Wert liegen. Im Westen und im Süden verdienen Angestellte laut Statistik mit € 1.893 bis € 2.248 brutto im deutschlandweiten Vergleich am meisten. In Sachsen-Anhalt verdienen sie bis zu € 1.620  brutto. Im Rest des Landes liegt das Einkommen zwischen € 1.621 und € 1.892 brutto im Monat.

Gehalt mit verbesserter Qualifikation

Wem die finanziellen Aussichten noch nicht reichen, und wer beruflich weiterkommen möchte, sollte eine Aufstiegsweiterbildung in Erwägung ziehen. Eine Weiterbildung als  Zahnmedizinischer Fachassistent/-in oder als Zahnmedizinische/r Verwaltungsassistent/-in ermöglicht den Einstieg in Führungspositionen und erweitert den Verantwortungsbereich. Zahnmedizinische Fachassistenten/-innen können gemäß Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zwischen € 2.518 und € 2.785 brutto im Monat verdienen.

Wer lieber studieren möchte, sollte über ein Studium im Fach Dentalhygiene oder in der Zahnmedizin nachdenken. Ein Studium eröffnet neue Berufsperspektiven und winkt mit attraktiven Gehaltsaussichten.

 

Exkurs: Zahnmedizinstudium – Losverfahren und Auswahlverfahren

Die Nachfrage nach einem Zahnmedizin-Studienplatz ist, wie bei jedem medizinischen Studium, größer als das Angebot. Deshalb bestehen die Universitäten auf den NC. Der NC gibt an, welche schlechteste Abiturnote im letzten Semester direkt (ohne Wartesemester) zu einer Studiengangszulassung geführt hat. Die deutschen Universitäten vergeben 20% der freien Studienplätze für den Studiengang Zahnmedizin (mit Staatsexamen) für das Wintersemester 2015/2016 über einen NC zwischen 1,1 und 1,4. Der NC ist zwar niedriger als für die Studiengänge Pharmazie und Tiermedizin, aber immer noch höher als für das Medizinstudium (NC 1,0).

20% der Studienplätze über ein Wartesemester

Je nach Hochschule kommen jedes Jahr auf einen freien Studienplatz bis zu 10 Bewerber. Kein Wunder also, dass viele in das Wartesemester müssen. Bis zu 12 Wartesemester sind dabei heute keine Seltenheit. Denn schließlich werden nur 20 Prozent der freien Plätze über das Wartesemester vergeben. Bei der Auswahl der Kandidaten im Wartesemester entscheiden neben dem NC auch Sozialkriterien und die Ortspräferenz. Mit einer Ausbildung zum/r Zahntechniker/in oder Zahnarzthelfer/in können die Chancen in den Wartesemester steigen. Eine andere Überbrückungsmöglichkeit ist ein Studium im Ausland, oder auch Freiwilligenarbeit im Ausland, um in Deutschland einem späteren Semester einsteigen zu können und seine Sprachkenntnisse aufzubessern.

60% der Studienplätze über den TMS

Viele Hochschulen möchten die Studieninteressierten bei der Studienwahl unterstützen, um die Anzahl der Studienabbrecher so gering wie möglich zu halten. Deshalb bieten sie einerseits fächerübergreifende Online-Self-Assessments (kurz OSA) zur Orientierung an und andererseits fachspezifische Online-Assessments zur Eignungsüberprüfung an, wie beispielsweise für den Studiengang Medizin. Speziell für die medizinischen Studiengänge wurde in Deutschland der TMS (Test für medizinische Studiengänge) entwickelt, welcher einheitlich an vielen deutschen Hochschulen eingesetzt wird. In der Schweiz gibt es ein Pendant dazu namens EMS (Eignungstest für das Medizinstudium in der Schweiz).

Allgemeines über Zahnmedizin

Alle Zahnmedizin-Studenten werden liebevoll “Zahnis” genannt. Zu ihren Fachgebieten gehören aber nicht nur die Zähne, sondern auch der gesamte Mundbereich und die Kieferheilkunde. Besonders ernst nehmen die Zahnmediziner die Vorbeugung von Erkrankungen bei den Patienten. Denn da lässt sich bei den Zähnen sehr viel machen. Die ersten Zahnbehandlungen sind ca. 3000 v. Chr. im heutigen arabischen Raum nachgewiesen worden. Im Mittelalter glaubten die Menschen noch, dass sich ein Wurm durch die Zähne fressen würde und die Schmerzen verursachen würde. Bei den damaligen Behandlungsmethoden verloren die Menschen häufig das Bewusstsein. Bevor die Narkose und die Lokalanästhesie verbreitete Anwendung fand, mussten Zahnärzte (auch Zahnbrecher genannt) sehr schnell arbeiten, um keine zusätzlichen Schmerzen entstehen zu lassen.

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